Thousands of people in Lebanon have been killed in Israeli attacks so far, with nearly a fitfth of the country’s population displaced. The relief organization Basmeh & Zeitooneh speaks with dis:orient about war, displacement, and solidarity.
Am 24. April jährt sich der Genozid an den Armenier:innen zum einhundertelften Mal. Armenisches Kulturerbe wirkt bis heute fort und wird von der Türkei instrumentalisiert, um ihr Leid unsichtbar zu machen.
Tausende Menschen im Libanon wurden bisher von israelischen Angriffen getötet, fast ein Fünftel der Bevölkerung vertrieben. Die Organisation Basmeh & Zeitooneh leistet Hilfe und spricht mit dis:orient über Krieg, Vertreibung und Solidarität.
Führungskräfte europäischer Universitäten versammeln sich auf Einladung der European University Association in Istanbul. Türkische Wissenschaftler:innen, wegen ihres Engagements für Frieden entlassen, fühlen sich betrogen. So auch unser Autor.
Representatives of European universities gather in Istanbul this week, invited by the European University Association. Turkish academics, purged and exiled for resisting the oppression in Turkey, feel betrayed. Our author is one of them.
Im Film „Kurtuluş“ greift Regisseur Emin Alper den „kurdischen Konflikt“ in der Türkei auf. Dabei blendet er staatliche Gewalt aus, stellt kurdische Figuren verzerrt dar und trägt weniger zur Erinnerung als zur historischen Umdeutung bei.
Nach dem Mord am Journalisten und Umweltaktivisten Hakan Tosun im Oktober 2025 gibt es in der Türkei seit Monaten Proteste. Die Öffentlichkeit fordert Aufklärung und ist mit der ersten Anklage auf Körperverletzung ohne Vorsatz unzufrieden.
Ägyptens Krieg im Jemen entlarvte die Widersprüche des Nasserismus: internationalistische Rhetorik traf auf den Anspruch regionaler Vorherrschaft.
Israel brach die 15-monatige andauernde „Waffenruhe“ seit dem Ende des letzten Kriegs mit der Hisbollah 2024 nahezu täglich. Warum also ließ sich die Hisbollah gerade jetzt auf den ungleichen Konflikt ein, indem sie Raketen auf Israel feuerte?
Israels militärische Erfolge verbessern seine regionale Position nur bedingt. Teheran regionalisiert den Konflikt mit großem Risiko, während die USA mit Fehlkalkulationen und globalen Rückschlägen kämpfen. Eine Analyse.
Während der Krieg gegen Iran seit mehr als zwei Wochen tobt, sitzt vielen Iraner:innen die Gewalt des Mullah-Regimes noch tief in den Knochen. Unsere Autorin versucht ihr Erlebtes in Worte zu fassen.
Reza Pahlavi dominiert die Medien, andere Stimmen verschwinden – ein altbekanntes Muster, das demokratische Vielfalt in Iran bedroht.



























