Reza Pahlavi dominiert die Medien, andere Stimmen verschwinden – ein altbekanntes Muster, das demokratische Vielfalt in Iran bedroht.
Syria’s interim president Al-Jolani is currently trying to rebrand himself. But what does this mean for LGBTQ+ people in Syria? A closer look at queer life under his reign – from past to present.
Syriens Interimspräsident al-Dscholani versucht, sich ein neues weltoffenes Image zu geben. Was bedeutet das für LGBTQ+-Menschen in Syrien? Ein genauer Blick auf queeres Leben unter seiner Herrschaft – von der Vergangenheit bis zur Gegenwart.
Auch deutsche Rucksacktourist:innen reisen gern nach WANA. Ihre größte Angst? Einen Cent zu viel zu zahlen. Warum?
Am 6. Februar 2023 haben Erdbeben den Südosten der Türkei und Nordsyrien erschüttert. Noch heute leidet die türkische Stadt Antakya darunter. Wie ist die Situation vor Ort? Eine Bestandsaufnahme.
Seit 2011 hat die Türkei mehr als fünf Millionen Syrer:innen aufgenommen. Cahide Sarı Okur, Generalsekretärin des Vereins für Migrationsforschung Agora in Izmir, spricht über die aktuelle Lage, Rückkehrdynamiken und sozialen Zusammenhalt.
Since 2011, Turkey has hosted more than five million Syrians. Cahide Sarı Okur, Secretary General of Agora Association for Migration Research in Izmir, speaks about the current situation, return dynamics, and social cohesion.
Bisher hat Syrien in Sachen Migration nicht mit der EU kooperiert. Was würde eine Zusammenarbeit bedeuten? Sofian Naceur von der Rosa-Luxemburg-Stiftung beleuchtet europäische Interessen im Libanon und Syrien.
Iranian dancers in exile struggle with the physical and emotional consequences of their time in the underground dance scene. The author weaves her own experiences with interviews, offering insights into hidden realities of Iranian dancers.
Iranische Tänzer:innen im Exil kämpfen mit körperlichen und seelischen Folgen ihrer Zeit in der Untergrund-Tanzszene. Die Autorin verbindet ihre eigene Erfahrung mit Interviews. Einblicke in verborgene Realitäten iranischer Tänzer:innen.
Seit 2010 wird im Libanon über ein neues Mediengesetz diskutiert, das für die Zukunft der Pressefreiheit entscheidend sein könne. Nicht alle unterstützen jedoch den neuesten Entwurf.
Feminist:innen im Globalen Norden haben Palästina zu lange den Rücken zugekehrt. Dieser Essay ist ein Versuch, dies zu ändern, indem er Wut als feministisches Werkzeug für Solidarität im Befreiungskampf ergründet.



























