Syria’s interim president Al-Jolani is currently trying to rebrand himself. But what does this mean for LGBTQ+ people in Syria? A closer look at queer life under his reign – from past to present.
Syriens Interimspräsident al-Dscholani versucht, sich ein neues weltoffenes Image zu geben. Was bedeutet das für LGBTQ+-Menschen in Syrien? Ein genauer Blick auf queeres Leben unter seiner Herrschaft – von der Vergangenheit bis zur Gegenwart.
Bisher hat Syrien in Sachen Migration nicht mit der EU kooperiert. Was würde eine Zusammenarbeit bedeuten? Sofian Naceur von der Rosa-Luxemburg-Stiftung beleuchtet europäische Interessen im Libanon und Syrien.
Der verfehlte Vorstoß nach Rückführungen: Unter Verweis auf deutsche Geschichte ignorieren CDU-Spitzen, dass Syrien weder sicher noch aufgebaut ist. In Berlin wird Patriotismus zur politischen Abstraktion – auf Kosten der Syrer:innen.
The CDU’s Misguided Push for Syrian Returns to Destruction: CDU leaders cite German history as a moral compass, ignoring that Syria is neither safe nor rebuilt. From Berlin, patriotism becomes a political abstraction with real human cost.
Vor einem Jahr hat sich Syrien vom Assad-Regime befreit. Anita Starosta von medico international berichtet im Interview über neue Möglichkeiten der Nothilfe, andauernde Probleme mit Sanktionen und ihre Hoffnung für die Zivilgesellschaft.
In Syrien gilt Mate als ein Symbol kultureller Identität – dabei kommt er ursprünglich aus Südamerika. Die Wurzeln dieser Verbindung reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück, als syrische Migrant:innen nach Argentinien auswanderten.
Am 16. Juni ging der Prozess gegen den ehemaligen syrischen Arzt Alaa M. in Frankfurt zu Ende. Der ECCHR unterstützte einen Nebenkläger. Rechtsanwalt Patrick Kroker spricht im Interview über die Signalwirkung des Urteils.
In post-Assad Syria, the “truth tents” offer a space for victims’ families to discuss truth and justice efforts.
Im Syrien nach dem Sturz des Assad-Regimes bieten die sogenannten „Wahrheitszelte“ den Familien von Opfern einen Raum, um über Wahrheit und Gerechtigkeit zu sprechen.
Im frisch unabhängigen Syrien der 1940er-Jahre wurden ehemalige, teils schwerstbelastete Nazi-Offiziere angeworben, um am Aufbau des Sicherheitsapparats mitzuwirken. Im Gegenzug erhielten sie neben Lohn auch Schutz vor der Nachkriegsjustiz.
Syrer:innen feiern den Sturz eines der brutalsten Regime der WANA-Region. Doch bleibt fraglich, ob die Revolutionsziele „Freiheit und Würde“ von 2011 unter den neuen Machthaber:innen Realität werden können.



























