Der Libanon wählt ein Parlament – zum ersten Mal seit neun Jahren. Doch es ist unklar, wie viel Veränderung die Wahl tatsächlich bringen kann. Die Hoffnung vieler, die sich Veränderung wünschen, liegt auf der hohen Anzahl an jungen Erstwähler_innen...
Als Kind hörte sie, die Palästinenser_innen seien an allem schuld. Nun spielt Rita Hayek eine Hauptrolle in Ziad Doueiris neuem Film „The Insult“, der den libanesischen Bürgerkrieg und seine unverarbeiteten Wunden thematisiert. Im Alsharq-Interview...
Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn die Medien von politischen Akteuren abhängen? Bei einer Alsharq-Veranstaltung erklärte Sarah el-Richani vom St. Antony’s College der Universität Oxford diese Frage am Beispiel Libanon.
Vor seinen Eltern verschweigt Fouad B. (27) seine Homosexualität. Und in Beiruts Schwulenbars tanzt er lieber mit Frauen. Die Geschichte eines jungen Mannes, der die Diskretion perfektioniert hat, um zusammen mit seinem Partner Ali K. (24) nicht...
Ein Premier tritt zurück, Prinzen werden verhaftet, eine Rakete fliegt nach Riad: Der Nahe und Mittlere Osten hat eine turbulente Woche hinter sich. Die Reaktionen darauf sind besorgt, euphorisiert – und humorvoll.
Rücktritt des libanesischen Premiers, eine Verhaftungswelle gegen saudische Offizielle, ein Raketenangriff aus dem Jemen: Riad sendete diese Woche Schockwellen durch den Mittleren Osten. Im Epizentrum: Mohammed bin Salman. Dabei hat der Kronprinz...
What is the impact on a society, when there is plenty of media, but almost all of it is controlled by political donors? Alsharq cordially invites you all to a discussion with Dr. Sarah el-Richani, author of “The Lebanese Media. Anatomy of a System...
Der libanesische Premierminister Saad Hariri ist am Samstag völlig überraschend von seinem Amt zurückgetreten. Die Abdankung des sunnitischen Politikers bringt den Libanon zurück ins Rampenlicht der Auseinandersetzung zwischen Saudi-Arabien und Iran...
Erleichterung über Merkels Sieg, Befremden über die Rechtspopulisten – so die meisten Pressereaktionen im Nahen Osten auf die deutschen Wahlen. Stimmen aus Tunesien, Ägypten, Libanon, Iran, Israel und Türkei.
Es deutet alles darauf hin, dass die Terrormiliz Da’esh in ihrem vierten Jahr als Territorialmacht diese Rolle verlieren wird. Doch wie bereits ihr Aufstieg, wird auch ihr Untergang von politischen Rahmenentwicklungen begleitet. Das ist ihre Chance.
Nach jahrelangen Debatten einigte sich das politische Establishment im Libanon endlich auf ein neues Wahlrecht. Doch statt politischen Fortschritts sichern die Eliten ihre Vormachtstellung. Von Sebastian Gerlach
Arabische Medien bezichtigen die USA, in den Krieg von 1967 einzugreifen, glauben fest an einen zukünftigen Sieg über Israel. Die Niederlage einzugestehen fällt schwer. Der zweite Teil der historischen Pressseschau aus neun Ländern.



























