Ein kalter Winter bedeutet in Afghanistan eine reiche Ernte im nächsten Jahr - diesem Mann hier in Kabul dürfte das aber in dem Moment nicht so wichtig sein... Foto: PJ Tavera Photography /Flickr, https://flic.kr/p/bsuXz8, CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/.
Hewád Laraway
23.12.2016
Winterliche Bräuche gibt es auch anderswo, zum Beispiel in Afghanistan: Wer den ersten Schnee bemerkt, muss schnell sein – oder er wird schwarz im Gesicht. Am Ende gibt's auf jeden Fall eine Party, erzählt Hewád Laraway.
Fragmentarische Erzählweise, die Lücken lässt: Ashkan Afsharian und Kaveh Ghaemi in "Bodytext". Foto: Maxim Gorki Theater/Ute Langkafel
04.12.2016
Graffiti ist auch und gerade im Nahen Osten eine wichtige Form des Protests. Doch wer bestimmt, was Symbole und Slogans bedeuten? Die Choreografin Modjgan Hashemian hat ein Stück zu dieser Frage inszeniert.
01.12.2016
Alsharq freut sich über neue Unterstützung, und eine Mitgliedschaft lässt sich auch verschenken... In kurzen Videos erklären wir, was wir schon erreicht haben – und was wir noch erreichen wollen. Lea, unsere Vorsitzende, macht den Anfang.
23.11.2016
Die Lage in Afghanistan und die Situation von Afghanen in Deutschland waren Thema einer Alsharq-e.V.-Veranstaltung am vergangenen Samstag. Dabei wurde deutlich: Es gibt viel zu tun – in doppelter Hinsicht.
Güter, die von Israel in den Gazastreifen gelangen sollen. Foto: Israel Ministry of Foreign Affairs, CC BY-NC 2.0 https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/
22.11.2016
Eine Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts kann nur dann gelingen, wenn ein Abkommen die wirtschaftliche Lebensfähigkeit der Staaten garantiert. Wie das funktionieren kann, wollen wir mit Wirtschaftsexperten diskutieren.
Auch die Ausstellung "Welcome to Exilistan" mit den Bildern von Geflüchteten wird gezeigt. Foto: Katja Heinemann
17.11.2016
Was passiert derzeit in Afghanistan? Wie ergeht es afghanischen Asylsuchenden in Deutschland? Und wie kann die afghanisch-deutsche Zivilgesellschaft positiv aktiv werden? Fragen, auf die wir an diesem Samstag Antworten suchen
Der Ala-Too-Platz in der kirgisischen Hauptstadt Bishkek mit der Manas-Statue war Schauplatz der diesjährigen Unabhängigkeitsfeier. Enthüllt wurde die Statue vor fünf Jahren, anlässlich des 20. Staatsjubiläums - doch sie verweist auf etwas viel Älteres: eine Art mystische Waffenbruderschaft zwischen dem Heute und dem Gestern. Foto: Flickr/Dan Lundberg https://flic.kr/p/qLEX6p, cc-by-sa-2.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/.
Ludwig Pelzl
15.11.2016
Die zentralasiatischen Staaten zelebrieren derzeit den 25. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Doch geht es nach den Eliten der fünf Republiken, ist die nationale Geschichte nicht 25 Jahre, sondern viele Jahrhunderte alt. Von Ludwig Pelzl.
Solidarität mit Muslimen: Eine Demonstration in Minneapolis gegen den neuen US-Präsidenten Donald Trump. Auch junge Menschen im und aus dem Nahen Osten sind schockiert. Foto: Flickr/Fibonacci Blue, https://flic.kr/p/QXFyqo, CC-BY-2.0 https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/.
Was denken eigentlich junge Menschen im und aus dem Nahen Osten über die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA? Laura Overmeyer, Christoph Dinkelaker und Bodo Straub haben sich umgehört.
Am 26. Oktober haben wir in Berlin über die aktuellen Entwicklungen in Ägypten diskutiert. Foto: Tobias Pietsch
04.11.2016
„Ägypten und wir?“ war das Thema unserer aktuellsten politischen Bildungsveranstaltung. Ein leerer Stuhl zeigte dabei ganz konkret, wie heikel es ist, sich mit Ägypten zu beschäftigen
Demonstrant_innen in Tetouan halten ein Bild von Abdelkrim El-Khattabi hoch. Er führte in den 1920er Jahren die Rif-Rebellion gegen die spanische Kolonialarmee an. Foto: Twitter/@GadjoDelSol
Mohamed Lamrabet
01.11.2016
In Marokko gehen die Menschen wieder zu Tausenden auf die Straße. Anlass ist der Tod eines Fischhändlers. Doch es geht um weit mehr: Europäische Investitionen, Ausbeutung durch die Fischindustrie – und Würde. Von Mohamed Lamrabet
Unterkünfte für Flüchtlinge in Gaziantep. Foto: European Parliament, Flickr: https://flic.kr/p/DRwf7t, CC BY-NC-ND 2.0: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/
René Neumann
27.10.2016
Die Türkei avancierte zum wichtigsten Partner der deutschen Politik in der sogenannten „Flüchtlingskrise“. Mit den Wahrnehmungen der Menschen in dem Land beschäftigt sich Tayfun Guttstadts Reportage „Gestrandet“. Eine Rezension von René Neumann .
Hiam Abbas spiel die Sexarbeiterin Nour in dem von Ruud Gielen inszenierten Stück „In the Eyes of Heaven“. Foto: Kurt van der Elst/Maxim Gorki Theater.
22.10.2016
Das Theaterstück "In the Eyes of Heaven" des französisch-marokkanischen Autors Rachid Benzine setzt ein kraftvolles Statement über die Lebenswirklichkeit von Sexarbeiterinnen und patriarchale Perversionen der Macht. Von Daniel Walter.

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