Henriette Raddatz stellt dis:orient vor. Auf dem Podium sitzen die Podcast-Gäste Sarah El Bulbeisi und Tomer Dotan-Dreyfus mit den Hosts Valentin und Kian.
25.07.2026
Zum Finale der ersten Staffel des dis:orient-Podcasts „Geteilte Erinnerung – zwischen Palästina, Israel und Deutschland“ lud der Verein zu einer Abschlussveranstaltung vor Ort in Berlin ein.
Handgezeichnete Karte des nördlichen Somalilands. Bild: University of Illinois Library, 2020, Wikimedia Commons
Seit über 30 Jahren ein de facto unabhängiger Staat: Ein Überblick über die Zersplitterung der somalischen Bevölkerung durch koloniale Grenzen, herausfordernde Unabhängigkeit und die Entwicklung staatlicher Strukturen am Horn von Afrika.
Gedenkfeier zum 27. Jahrestag der Somaliland National Army (SNA), 2021. Foto: sagalnews, wikimedia commons.
Israels Anerkennung Somalilands hat Schlagzeilen gemacht, denn die Region ist geopolitisch im Fokus. Welche internationalen Akteure sich militärischen und wirtschaftlichen Einfluss sichern, erklärt Professor Markus Höhne im Interview.
Foto: Abschluss der Iran Verhandlungen in Wien, 2015. Dragan Tatic, Flikr
11.06.2026
Wer bestimmt, wie wir Konflikte sehen? Ein Gespräch mit Francis Kahwe Mohammady über das iranische Atomprogramm, Auslandsjournalismus und die Frage, warum komplexe Konflikte oft auf wenige Stimmen reduziert werden.
Protestplakate gegen den Irakkrieg. London, 2008. Foto: Ijanderson977, Public domain, via Wikimedia Commons.
24.05.2026
Das Bild der „gerechten westlichen Ordnung“ bröckelt. In seinem Buch beleuchtet Emran Feroz Fälle systematischer Gewalt, und kritisiert ihre fehlende Aufarbeitung und selektive Solidarität.
Pascale Fakhry und Iskandar Abdalla eröffnen das ALFILM Festival. Foto: Martje Abelmann.
11.05.2026
Das ALFILM Festival bringt WANA auf die Leinwände. Der Eröffnungsfilm „Palestine 36“ zeigt ein oft übersehenes Kapitel palästinensischen Widerstands – mit erschreckenden Parallelen zur Gegenwart.
Eine Journalistin beim Verfassen des Tagesberichts. Foto: Zan Times (mit freundlicher Genehmigung).
03.05.2026
Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai rückt die Lage von Journalist:innen aus Afghanistan in den Fokus: Betroffene sprechen über ein gekapertes Mediensystem, ein Klima der Angst und Schreiben als letzte Form des Widerstandes.
Demonstration für die Wiedereinführung der iranischen Monarchie. Foto: Crannofonix News, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.
28.04.2026
Der Krieg spaltet: Während ihn Monarchist:innen feiern, rechtfertigen andere ihn als Widerstand gegen den Imperialismus. Ein persönlicher Blick auf Zugehörigkeit, Protest und verlorene Solidarität im Exil.
Protests for the reestablishment of the Iranian monarchy in Sweden. Photo: Crannofonix News, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
28.04.2026
War is fracturing: While monarchists cheer for it, others defend the war in the name of defending the homeland and resisting imperialism. A personal reckoning with belonging, resistance, and lost solidarity in exile.
Grabmäler Akhtamar Insel Van. Foto: Filiz Yildirim
20.04.2026
Am 24. April jährt sich der Genozid an den Armenier:innen zum einhundertelften Mal. Armenisches Kulturerbe wirkt bis heute fort und wird von der Türkei instrumentalisiert, um ihr Leid unsichtbar zu machen.
Schäden infolge eines Luftangriffs pakistanischer Kampfflugzeuge auf die Entzugsklinik „Omid“ in Kabul. Aufnahmedatum: 17. März. Foto: Sediqullah Alizai
17.04.2026
Historische Machtspiele, ethnische und clan-basierte Verflechtungen, Grenzkonflikte und Luftangriffe verschärfen die Krise zwischen Afghanistan und Pakistan. Sie destabilisieren die Region – die Zivilbevölkerung zahlt den höchsten Preis.
Eine Demonstration der Academics for Peace und anderer Organisationen vor dem Gericht in  Çağlayan, Istanbul am 22. April 2016. Foto: Can Candan.
16.04.2026
Führungskräfte europäischer Universitäten versammeln sich auf Einladung der European University Association in Istanbul. Türkische Wissenschaftler:innen, wegen ihres Engagements für Frieden entlassen, fühlen sich betrogen. So auch unser Autor.

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