Zum Finale der ersten Staffel des dis:orient-Podcasts „Geteilte Erinnerung – zwischen Palästina, Israel und Deutschland“ lud der Verein zu einer Abschlussveranstaltung vor Ort in Berlin ein.
Seit über 30 Jahren ein de facto unabhängiger Staat: Ein Überblick über die Zersplitterung der somalischen Bevölkerung durch koloniale Grenzen, herausfordernde Unabhängigkeit und die Entwicklung staatlicher Strukturen am Horn von Afrika.
Israels Anerkennung Somalilands hat Schlagzeilen gemacht, denn die Region ist geopolitisch im Fokus. Welche internationalen Akteure sich militärischen und wirtschaftlichen Einfluss sichern, erklärt Professor Markus Höhne im Interview.
Wer bestimmt, wie wir Konflikte sehen? Ein Gespräch mit Francis Kahwe Mohammady über das iranische Atomprogramm, Auslandsjournalismus und die Frage, warum komplexe Konflikte oft auf wenige Stimmen reduziert werden.
Das Bild der „gerechten westlichen Ordnung“ bröckelt. In seinem Buch beleuchtet Emran Feroz Fälle systematischer Gewalt, und kritisiert ihre fehlende Aufarbeitung und selektive Solidarität.
Das ALFILM Festival bringt WANA auf die Leinwände. Der Eröffnungsfilm „Palestine 36“ zeigt ein oft übersehenes Kapitel palästinensischen Widerstands – mit erschreckenden Parallelen zur Gegenwart.
Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai rückt die Lage von Journalist:innen aus Afghanistan in den Fokus: Betroffene sprechen über ein gekapertes Mediensystem, ein Klima der Angst und Schreiben als letzte Form des Widerstandes.
Der Krieg spaltet: Während ihn Monarchist:innen feiern, rechtfertigen andere ihn als Widerstand gegen den Imperialismus. Ein persönlicher Blick auf Zugehörigkeit, Protest und verlorene Solidarität im Exil.
War is fracturing: While monarchists cheer for it, others defend the war in the name of defending the homeland and resisting imperialism. A personal reckoning with belonging, resistance, and lost solidarity in exile.
Am 24. April jährt sich der Genozid an den Armenier:innen zum einhundertelften Mal. Armenisches Kulturerbe wirkt bis heute fort und wird von der Türkei instrumentalisiert, um ihr Leid unsichtbar zu machen.
Historische Machtspiele, ethnische und clan-basierte Verflechtungen, Grenzkonflikte und Luftangriffe verschärfen die Krise zwischen Afghanistan und Pakistan. Sie destabilisieren die Region – die Zivilbevölkerung zahlt den höchsten Preis.
Führungskräfte europäischer Universitäten versammeln sich auf Einladung der European University Association in Istanbul. Türkische Wissenschaftler:innen, wegen ihres Engagements für Frieden entlassen, fühlen sich betrogen. So auch unser Autor.



























