Das Cover soll die Vielfalt der deutsch-marokkanischen FLINTA-Community abbilden. Foto: Lissy Kleer.
08.05.2024
Anlässlich des 60. Jahrestags des deutsch-marokkanischen Anwerbeabkommens hat Karima Benbrahim den Band „60 Porträts von Deutsch-Marokkaner:innen“ gestaltet. Ein Interview über Arbeitsmigration, koloniale Diskurse und FLINTA-Perspektiven.
Medien als Spiegel der Gesellschaft? Bild: Unsplash
07.12.2021
Ob Kommune oder Bundestag: Unsere Autorin kämpft für ein Wahlrecht für alle Menschen in Deutschland – egal ob mit oder ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Wie die hiesigen Medien über ihre Kampagne „Nicht ohne Uns 14 Prozent“ berichten, wundert sie.
Rührselige Erzählungen über „Gastarbeiter:innen“ und bloß dekorative Erinnerungskultur verschleiern den andauernden Rassismus in der Gesellschaft. Illustration: Kat Dems
29.10.2021
Vor 60 Jahren kamen sogenannte „Gastarbeiter:innen“ aus der Türkei nach Deutschland. Angesichts des kontinuierlichen Rassismus in Deutschland sollten wir aber nicht feiern, sondern alarmiert sein, kritisiert Cem Bozdoğan.
Sehnsucht nach vertrauten Gerüchen und Geschmäckern - ein Gefühl, das viele Menschen mit Migrationserfahrung prägt. Illustration: Kat Dems
23.07.2021
Migration bedingt Verlusterfahrungen – über Generationen hinweg. Die daraus resultierenden Schmerzen werden jedoch in den einschlägigen Debatten zu selten in den Blick genommen, findet Nushin Atmaca.
Karima Benbrahim: „Man kann also nicht von einer homogenen marokkanischen Identität ausgehen.“ Illustration: Maryna Natkhir
Vom Anwerbeabkommen 1963 bis zur Debatte über Marokko als „sicheren Herkunftsstaat“ - Karima Benbrahim von IDA-NRW spricht über Selbst- und Fremdwahrnehmung der deutsch-marokkanische Community zwischen Rabat und Berlin.
Ausschnitt aus dem Cover von „Im Bauch der Königin“, Karosh Tahas zweitem Roman. Erschienen 2020 im DuMont Buchverlag. Bild: dis:orient
13.02.2021
Wie werden die Werke migrantischer Schriftsteller:innen in Deutschland rezipiert? Über die (Un)möglichkeit, den homogenen Literaturbetrieb „im Land der Dichter und Denker“ zu durchbrechen. Eine Rechtfertigung von Autorin Karosh Taha.
In Debatten um Israelkritik und Antisemitismus fehlen die Graustufen. Foto: OpenClipart-Vectors (pixabay.com)
16.07.2020
Während Feuilletonist*innen aller politischer Couleur die Antisemitismusvorwürfe gegen Achille Mbembe eifrig kommentieren, halten sich Autor*innen mit WANA-Bezügen zurück – aus Angst, diffamiert zu werden. Ein Gastbeitrag von Sonja Hegasy.
„Wie sehr muss es unsere Eltern und Großeltern schmerzen, dass Deutschland sein Versprechen nicht erfüllt hat?“ Quelle: Open Source
21.02.2020
Gedanken nach Hanau. Ein Kommentar.