South Campus, Boğaziçi University. Source: Albert Rein https://www.instagram.com/albert.rein/
21.01.2021
After AKP appointed a new rector at Istanbul’s Boğaziçi University, protests organized by students and staff continue as they call for a democratic process. Dis:orient spoke to a student collective and one of the professors involved.
An der bislang größten Demonstration im Dezember 2020 in Beirut beteiligten sich mehrere tausend Studierende. Quelle: Mada
17.01.2021
Die gravierende Wirtschaftskrise im Libanon trifft auch die Hochschulen im Land hart. Dis:orient sprach mit Studierenden, die sich an den aktuellen Protesten gegen die Erhöhung der Studiengebühren beteiligen.
January 4th 2021: A university in handcuffs. Source: 100sene100nesne https://twitter.com/100sene100nesne/status/1346526177809338371?s=20
13.01.2021
Following the appointment of Melih Bulu as rector of Boğaziçi University in Istanbul, protests have erupted on campus. Bediz Yılmaz sheds light on the ongoing fight for academic freedom in which the current events represent a decisive moment.
4. Januar 2021: Eine Universität in Handschellen. Quelle: 100sene100nesne https://twitter.com/100sene100nesne/status/1346526177809338371?s=20
13.01.2021
In Reaktion auf die Ernennung eines Vertrauten Erdoğans zum Rektor der Boğaziçi-Universität protestieren Studierende und Professor:innen auf dem Campus. Bediz Yılmaz beleuchtet die staatliche Repression und den Kampf um akademische Freiheit.
Dubai im Nebel. Auf die Verhandlungen zwischen Israel und den UAE folgten mit Bahrain, Marokko und Sudan drei weitere WANA Länder. Bild: Pixabay.
08.01.2021
Nie haben sich in so kurzer Zeit so viele WANA-Staaten zu diplomatischen Beziehungen mit Israel bekannt als im Jahr 2020. Aber was wurde genau vereinbart? Und warum? Eine Übersicht.
Alevit:innen werden in der Türkei zur Assimilation gedrängt und erfahren keine Anerkennung als eigenständige Glaubensgemeinschaft. Grafik: Paul Bowler
18.12.2020
Die Alevitische Gemeinde Deutschlands ist in Nordrhein-Westfalen nun als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Dass Alevit:innen diese Anerkennung in ihrem Herkunftsland nicht genießen, ist politisch gewollt, meint Cem Bozdoğan.
Das Büro der Vereinten Nationen in Genf. Foto: Pixabay
17.12.2020
Vor zwei Wochen trat in Genf das Syrische Verfassungskomitee zum vierten Mal zusammen. Aber können die Verhandlungen zu einem friedlichen Syrien beitragen? Unter Umständen, die Frage ist nur, zu welchem Preis. Ein Kommentar von Vanessa Barisch.
Wolf im Wolfspelz. Grafik: Dominik Winkler
11.12.2020
Der Bundestag prüft ein Verbot der Grauen Wölfe. Ist das Vorgehen gegen die türkischen Rechtsradikalen ein Schritt in die richtige Richtung? Das lässt sich nur im gesamtgesellschaftlichen Kontext beurteilen, findet Leon Wystrychowski.
Die Ausstellung findet vom 10. bis 22. Dezember 2020 an verschiedenen Orten in Berlin statt.
10.12.2020
Die WANA Revolutionen ab 2010/ 2011 haben auch Berlin nachhaltig verändert. Unsere multimediale Ausstellung „Be/coming/home – Berlin, capital of exiles?“ zeigt, wie sechs Künstler*innen Berlin als Stadt des Exils erleben.
„In dem heute so beliebten Narrativ existieren in Iran zwei total separate Lebenswelten: eine in der Öffentlichkeit und eine im Untergrund.“ Doch die Realität ist komplexer. Grafik: Paul Bowler
04.12.2020
Deutsche Medien behaupten, sie hätten „den echten Iran“ gefunden – abgekoppelt von staatlicher Obrigkeit. Die Realität ist aber komplexer als die illegale Technoparty in Teheran, zu denen Reporter*innen Zugang haben, findet Omid Rezaee.
Vier Monate nach der Explosion im Hafen von Beirut befindet sich die Stadt weiterhin im Schockzustand. Foto: Ginan Osman
03.12.2020
Vier Monate ist es her, dass Beirut von einer der größten nichtnuklearen Explosionen der Geschichte erschüttert wurde. Wie halten die Stadt und ihre Bewohner*innen das aus? Ein Essay.
Planierraupe, Westjordanland 2006. Foto: Jonas Moffat, Open Source: https://www.flickr.com/photos/joeskillet/223394646/2.0, Licence: Generic (CC BY 2.0), no changes made.
02.12.2020
Die Vereinten Arabischen Emirate, Bahrain und nun auch Sudan normalisieren ihre politisch-ökonomischen Beziehungen mit Israel. Was das für Palästina bedeutet, kommentiert Majed Abusalama.

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